Sichere Remote Access-Lösungen als Antwort auf flexiblere Arbeitszeitmodelle

Posted by Tobias Eichenseer Fri, 28 Aug 2015 05:54:00 GMT

Auf dem weltweiten Arbeitsmarkt tummeln sich zahlreiche, talentierte Jobkandidaten. Leider kann es aber durchaus vorkommen, dass der perfekte Kandidat für einen Job in Berlin in New York City lebt oder umgekehrt. Dank sicherer Remote Access-Lösungen spielt dieser geographische Faktor beim Zusammenbringen von Kandidat und Job in der heutigen, digitalisierten Arbeitswelt eigentlich keine Rolle mehr. Unternehmen, die auf bewährte Remote Access-Lösungen zurückgreifen, verfügen dadurch nicht nur über einen Wettbewerbsvorteil beim Einstellen von Top Talenten, sondern profitieren gleichzeitig auch von einem größeren Kandidatenpool.

Im Folgenden haben wir uns einige Interessengruppen angesehen und die Vorteile von Remote Access-Lösungen für diese Gruppen hervorgehoben:

Frischgebackene Eltern
Die Tage und Wochen vor und nach der Geburt eines Kindes ist in den meisten Fällen eine sehr ereignisreiche Zeit, in der sich junge Eltern häufig zwischen Beruf und Familie hin und her gerissen fühlen. Viele Eltern fühlen sich verpflichtet, so schnell wie möglich nach der Geburt wieder die Arbeit aufzunehmen, bedauern im Nachhinein aber häufig, nicht mehr wertvolle Zeit mit Ihren Kindern verbracht zu haben. Remote Access-Lösungen ermöglichen es diesen Eltern, die ersten Schritte ihres Kindes selbst mit zu erleben und parallel dazu aus dem Home Office ihren beruflichen Verpflichtungen nachzukommen.

Freiberufler und Teilzeitkräfte
Freiberuflern bzw. Teilzeitkräften eröffnen sich dank performanter Remote Access-Lösungen ebenfalls neue Perspektiven. So können sie neben ihrem Hauptberuf noch einer Nebentätigkeit von zu Hause aus nachgehen. Dies eröffnet einerseits neue Möglichkeiten der Teilzeitarbeit weltweit. Andererseits kann durch das Zurückgreifen auf einen weltweiten Arbeitsmarkt das kreative Potenzial innerhalb eines Projektteams deutlich gesteigert werden.

Unternehmen
Im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung und Industrie 4.0 ist Flexibilität der entscheidende Faktor, um sich im weltweiten Wettbewerb zu behaupten. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern kein flexibles Home Office-Konzept anbieten, fällt es schwerer, Toptalente im Arbeitsmarkt zu gewinnen und langfristig zu halten. Für einen neuen Job den Wohnort zu wechseln, kostet Zeit und Geld, zudem möchten viele Topkandidaten ihre Familie, Freunde und gesellschaftlichen Beziehungen, wie zum Beispiel Mitgliedschaften in Vereinen, für einen neuen Job in einer anderen Stadt nicht zurücklassen. Secure Remote Access-Lösungen nehmen den geographischen Faktor aus der Arbeitsmarkt-Gleichung und gewähren den Unternehmen dadurch einen Wettbewerbsvorteil. Einmal eingestellt, tendieren Home Office-Mitarbeiter dazu, produktiver zu arbeiten. Darüber hinaus ist die Lösung für Unternehmen kostengünstiger, da diese sich oft teure Anschaffungskosten für Laptops, Tablets, Telefone und Drucker sparen können.

HOB bietet eine umfangreiche Bandbreite an Secure Remote Access-Lösungen an, die Ihrem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um die Toptalente dieser Welt sichert und Ihnen dabei hilft, hochqualifizierte Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen zu halten.

Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr zum Thema Remote Access.

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Schritt halten mit mobilen Mitarbeitern Teil 2: Sicherheit von mobilen Endgeräten

Posted by Tobias Eichenseer Tue, 25 Aug 2015 06:59:00 GMT

HOBLink_Mobile_Security

Vor einigen Wochen haben wir in einem Blogartikel über die Bedeutung von Netzwerksicherheit im Umfeld einer mobilen Belegschaft diskutiert. Neben der Netzwerksicherheit an sich gilt es aber auch, die Sicherheit der einzelnen mobilen Endgeräte zu gewährleisten. Egal wie gut das Unternehmensnetzwerk nach außen abgesichert ist, wenn sensible Unternehmensdaten auf den mobilen Geräten der Mitarbeiter gespeichert werden, verliert das Unternehmen die direkte Kontrolle über diese Daten. Mitarbeiter im Außendienst hetzen oft von einem Meeting zum nächsten. Zwischendurch noch schnell einen Kaffee tanken und die E-Mails checken. Nicht selten passiert es, dass dabei das Smartphone oder Tablet verloren geht oder gestohlen wird. Um mobile Geräte und die darauf befindlichen Daten effektiv zu schützen, müssen Unternehmen robuste Sicherheitslösungen implementieren. In unserem heutigen Blogpost haben wir für Sie vier Best Practices zum Thema „Sicherheit von mobilen Endgeräten“ zusammengestellt:

Passwort-verwalteter Zugang
Unternehmen sollten dafür sorgen, dass Smartphones von mobilen Mitarbeitern unbedingt durch eine PIN bzw. ein Passwort gesichert sind. Für den Zugang zum Unternehmensnetzwerk dürfte sich in der Praxis Single Sign-on als das einfachste und benutzerfreundlichste Authentifizierungsverfahren durchsetzen. Der große Vorteil von Single Sign-on ist, dass sich der Nutzer über das Mobilgerät nur einmal anmelden muss und dann ohne erneuten Anmeldeprozess auf weitere unternehmensinterne Applikationen zugreifen kann. Das spart Zeit und reduziert die Anzahl an Passwörtern, die sich ein Anwender merken muss.

IAM Lösungen
Die Verwendung einer Identity und Access Management (IAM) Lösung kann die mobile Sicherheit deutlich erhöhen. Sie dient dazu, sicherzustellen, dass einzelne Mitarbeiter nur Zugriff auf die Unternehmensdaten erhalten, die sie auch wirklich benötigen. Dadurch können interne Daten vor böswilligen Angriffen aus den eigenen Reihen geschützt werden.

Geräte- und Datenverschlüsselung
Eine weitere sinnvolle Sicherheitsmaßnahme ist die Verschlüsselung der Datenkommunikation zwischen mobilem Endgerät und dem Unternehmensnetzwerk. Gerade, wenn sich Mitarbeiter oft über öffentliche W-LAN Hot-Spots einwählen, ist eine verschlüsselte Datenübertragung zu empfehlen, zum Beispiel über ein VPN. Eine Verschlüsselung von Daten auf dem Endgerät kann selbstverständlich auch für zusätzliche Sicherheit sorgen – insbesondere dann, wenn das Endgerät inklusive Unternehmensdaten gestohlen wurde.

Schulungsprogramme
Oft sind die eigenen Mitarbeiter der größte Schwachpunkt im eigenen Sicherheitssystem. Diese Schwäche kann durch entsprechende Schulungsmaßnahmen jedoch relativ leicht beseitigt werden. Unternehmen, die mobiles Arbeiten erlauben und auch in Zukunft fördern wollen, sollten die mobilen Kollegen auf die gängigsten Cyber-Risiken aufmerksam machen und sie für diese Thematik sensibilisieren. Leider passiert es nicht selten, dass sich Mitarbeiter im Chaos der heutigen Zeit lieber für Bequemlichkeit und Schnelligkeit als für Sicherheit entscheiden. Diese Denkweise gilt es, durch Schulungen aus den Köpfen der Mitarbeiter rauszubekommen.

HOB bietet zahlreiche Lösungen für mobile Mitarbeiter an. Eine Lösung, die speziell für Smartphones und mobile Arbeitnehmer entwickelt wurde, ist HOBLink Mobile. HOBLink Mobile ermöglicht den Zugriff auf den unternehmensinternen Microsoft Exchange Server. Der Zugriff erfolgt über eine einzige App, die über den Google Play Store (Android) oder den Apple App Store (iOS) heruntergeladen wird. Nach erfolgreicher Installation können sich Nutzer mit Passwort und Benutzernamen anmelden und auf E-Mails, Kontakte, Kalender und Notizen zugreifen. Dabei werden Daten zu keiner Zeit auf dem Smartphone gespeichert. So wird kein Speicherplatz verschwendet und die Unternehmensdaten bleiben auch bei Verlust oder Diebstahl des Smartphones sicher. Der komplette Datenverkehr über HOBLink Mobile ist SSL-verschlüsselt. Dank fortschrittlicher Datenkompression ist eine schnelle Datenübertragung auch bei geringen Bandbreiten garantiert.

Mehr zu HOBLink Mobile und unseren anderen Remote Access Lösungen finden Sie auf unserer Website.

 

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HOB gewinnt Gold, Silber und Bronze Award

Posted by Tobias Eichenseer Wed, 19 Aug 2015 13:25:00 GMT

HOB Global Excellence IT World Awards Gold

Unsere Kunden wissen schon seit langem, dass unsere Remote Access Lösungen wie keine andere Performance und Sicherheit vereinen. Ein weiterer unabhängiger Beweis dafür sind unsere Auszeichnungen bei den diesjährigen IT World Awards. Insgesamt konnten wir dieses Jahr drei Awards für unser Produkt HOB RD VPN (Version 2.1) gewinnen.

HOB RD VPN konnte die internationale Experten-Jury in den folgenden Kategorien überzeugen:

  • Gold Award in der Kategorie „Best Security Software"
  • Silber Award in der Kategorie “Best IT Software"
  • Bronze Award in der Kategorie “Most Innovative IT Software"

Wir sind sehr stolz, dass sich HOB RD VPN erneut gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen konnte und auch dieses Jahr wieder zu den besten Remote Access Lösungen weltweit gehört. Das Besondere an HOB RD VPN ist die perfekte Balance zwischen Flexibilität und Sicherheit, die so von keiner anderen SSL-VPN-Lösung angeboten wird. Für Anwender erfolgt der Remote Access auf zentrale Firmendaten und -anwendungen ohne großen Aufwand. Die Verbindung zu den Unternehmensservern erfolgt mit einigen wenigen Klicks im Webbrowser – plattformunabhängig und ohne Installation oder Administratorrechte.

Die neueste Version von HOB RD VPN überzeugt durch leistungsstarke neue Funktionen wie den integrierten HTML5 RDP-Client HOBLink WebTerm. Anwender können über jeden HTML5 fähigen Webbrowser ganz einfach auf Remote Desktop Server oder Arbeitsplätze zugreifen. Ein weiteres Highlight ist die Funktion HOBLink DASH. Mit der Data-Sharing-Lösung ist es möglich, über das Internet Daten zwischen einer beliebigen Anzahl von Endgeräten und unternehmensinternen Fileservern zu synchronisieren. So haben Mitarbeiter auf Geschäftsreisen und Meetings immer die aktuellsten Daten dabei. Der große Vorteil im Vergleich zu anderen Data-Sharing-Lösungen: Die SSL-verschlüsselte Synchronisation der Daten erfolgt komplett unabhängig von externen Servicedienstleistern. Unternehmen behalten zu jeder Zeit die volle Kontrolle über ihre Daten.

Der Erfolg der neu entwickelten Funktionen von HOB RD VPN bei der Jury der IT World Awards ist für uns der Beweis, dass unsere Entwicklungsabteilung die Bedürfnisse von Unternehmen frühzeitig erkannt und verstanden hat. Auch in Zukunft werden wir alles dafür geben, performante und hochsichere Features für unsere Kunden zu entwickeln.

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Studium 2.0: Wie das Internet den Studienalltag erleichtert

Posted by Tobias Eichenseer Thu, 13 Aug 2015 05:08:00 GMT

Universität Remote Access

Jeder hat es schon mal gehört „Früher war alles besser“. Ja, die alten Star Wars Filme waren definitiv besser als die neuen. Und vielleicht gefiel es auch unseren Großeltern früher besser als heute. In dem heutigen Blog geht es aber weder um Filme, noch um die gute alte Zeit. Ich will in dem heutigen Blog die Frage beantworten, ob auch im Studium früher alles besser war.

Ich bin Student der Wirtschaftswissenschaften an der FAU Erlangen-Nürnberg und arbeite zur Zeit als Werkstudent bei der HOB GmbH & Co. KG. Der Großteil des Produktportfolios von HOB ermöglicht es Mitarbeitern, von überall und zu jeder Zeit über das Internet zu arbeiten. Ganz ähnlich dazu bietet auch die Universität Erlangen-Nürnberg (wie auch viele andere Universitäten) seinen Studenten die Möglichkeit, viele Studieninhalte über das Internet zu absolvieren.

Lecture-on-Demand ist beispielsweise ein Portal für Videoaufzeichnungen am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Es bietet die Möglichkeit, ausgewählte Vorlesungen überall und jederzeit über das Internet anzuschauen. Die Bedienung ist sehr einfach und man hat den Vorteil, im Gegensatz zur Vorlesung im Hörsaal, auf „Pause“ drücken zu können. Des Weiteren kann man zurückspulen und sich Inhalte noch mal anschauen, wenn man sie beim ersten Mal nicht ganz verstanden hat. Abgesehen davon, dass es einem das Lernen erleichtern kann, spare ich mir persönlich auch eine gute Stunde Autofahrt in die Universität. Die gewonnene  Zeit kann ich dann zum Beispiel für die Nachbereitung der Vorlesung sinnvoll nutzen.

Eine weitere Möglichkeit von zu Hause aus zu studieren, bieten spezielle Module der FAU, die über die „Virtuelle Hochschule Bayern“ absolviert werden können. Erst vor kurzem habe ich an solch einem Kurs selbst teilgenommen. Ein großer Vorteil dabei ist die individuelle Zeiteinteilung für das Modul, da es nur eine fixe Deadline für die Abgabe der Projekte gibt. Vorlesungen (gegebenenfalls. mit Anwesenheitspflicht), die zu festgelegten Zeiten stattfinden, entfallen und erlauben mir eine flexiblere Gestaltung meines Studiums. Zusätzlich dazu, können alle Aufgaben auch ortsunabhängig bearbeitet werden. Alle Informationen, die ich benötige stehen mir in einem Portal online zur Verfügung.

Über die Administrationsportale Studon und mein campus verwaltet man sein Studium heutzutage komplett online. Auf Studon findet man alle Skripte und Informationen zu Veranstaltungen. Sich für Klausuren An- & Abmelden geht über mein campus. Während man früher  noch viel Zeit aufwenden musste um sein Studium zu koordinieren beziehungsweise  zu verwalten, kann heute vieles mit einigen wenigen Mausklicks erledigt werden. Vor allem für Studenten, die einen längeren Anfahrtsweg haben, ist dies eine erhebliche Erleichterung.

Online Bücher lesen ist längst Alltag geworden. So auch in der Universität. Über einen VPN – Server erhält man eine verschlüsselte Verbindung in das FAU-Netzwerk. So kann man auch von zuhause die Uni-Dienste nutzen, wie zum Beispiel die Onlinebibliothek. Diese umfasst mittlerweile mehr als 1,4 Millionen elektronische Bücher.

Viele der bereits beschriebenen Funktionen werden auch während meines bevorstehenden Auslandssemesters sehr hilfreich sein. Ab August werde ich für ein Semester in Schweden studieren. Anfang Januar komme ich wieder zurück und werde dann am Ende des Monats noch Prüfungen an der Universität in Nürnberg schreiben. Das Onlineangebot ist dann natürlich unverzichtbar, um bestmöglich vorbereitet zu sein.

Um auf die Ausgangsfrage, ob früher alles besser war, zurückzukommen: Für mein Studium kann ich die Frage mit einem ganz klaren Nein beantworten. Die Möglichkeiten, die mir heutzutage durch das Internetangebot der FAU geboten sind, erleichtern mir mein Studium ungemein. Ich habe mehr Flexibilität bei der Einteilung meines Studiums und kann öfters auch mal von zu Hause studieren.

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Warum der HOB WebSecureProxy besser ist als der Apache Web Server

Posted by Stefanie Kober Mon, 10 Aug 2015 09:38:00 GMT

Apache

Unser Geschäftsführer, Klaus Brandstätter, erklärt in einem ausführlichen Kommentar wie der Apache Web Server funktioniert und inwiefern sich der HOB WebSecureProxy aus Entwicklersicht unterscheidet. Der Apache Web Server (httpd) wurde designt und entwickelt, um kurz andauernde Half-Duplex Web-Transaktionen abzuwickeln. Im Gegensatz dazu wurde der HOB WebSecureProxy von Grund auf mit dem Full-Duplex Verfahren entwickelt und eignet sich somit ideal für langanhaltende VPN-Verbindungen.

Hier geht es zu dem Kommentar von Herrn Brandstätter: Comparison of the HOB WebSecureProxy and the Apache Web Server

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Wie Unternehmen auf den Arbeitsplatzwandel reagieren können

Posted by Stefanie Kober Wed, 05 Aug 2015 06:15:00 GMT



Wenn man einen Arbeitnehmer aus der Millenniums-Generation fragen würde ein „Fax“ zu verschicken, würde dieser höchstwahrscheinlich lachen oder einen etwas verwundert ansehen. Noch vor 10 Jahren als essentielle betriebliche Notwendigkeiten angesehen, sind die Tage von Stift und Papier, Faxmaschinen und Festnetztelefonie mittlerweile gezählt. Heutzutage schwirren in Unternehmen die neuesten Smartphones, Videokonferenzsysteme, Tablets und ultraleichte Laptops umher. Die Arbeitnehmer müssen nicht mehr im Büro sein, um den Durchblick zu behalten. Da die moderne Technologie ein flexibles und agiles Arbeiten und Arbeitsumfeld ermöglicht und daher immer mehr Arbeitnehmer die Möglichkeit einfordern werden von egal wo und wann arbeiten zu können, müssen Führungskräfte dafür sorgen, die Arbeitsplatzvorschriften und –Bedingungen entsprechend anzupassen.

Wie sieht die Zukunft des Arbeitsplatzes aus?

Laut Johnson Controls, einer Firma, die sich auf Arbeitsplatzlösungen spezialisiert hat, „bestimmen die traditionellen Grenzen von Raum und Zeit nicht mehr länger unser tägliches Zusammenspiel.“ Das bedeutet, dass „Arbeiten etwas sein wird, das wir tun, aber nicht wohin wir gehen. Genauso wie Faxmaschinen, werden die konventionellen Geschäftszeiten von 9 bis 17 Uhr, fixe Arbeitsplätze im Büro und starre Arbeitsverträge bald passé sein. Der Arbeitsplatz der Zukunft wird ergebnisorientiert sein; Arbeitnehmer werden von überall und zu jeder Zeit arbeiten können, solange im am Ende des Tages Deadlines und Firmenstandards eingehalten werden.

Was bedeutet das für den Arbeitgeber?
Die Untersuchung von Johnson Control deckt auch auf, dass Flexibilität die Nr. 1 unter den Wertversprechen ist, welches Spitzenkräfte anzieht. Arbeitgeber müssen einen flexiblen Arbeitsstil fördern und zugleich eine reibungslose Zusammenarbeit, Produktivität, Motivation und Loyalität zu den Unternehmenswerten aufrechterhalten. Für viele Arbeitgeber ist es schwierig, diese Balance zu finden, weshalb sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Zukunft abstimmen müssen, um sicherzustellen was das Beste für beide Seiten ist. Unternehmen, die Ihren Mitarbeitern erlauben remote zu arbeiten, profitieren von einer höheren Arbeitnehmerzufriedenheit, einer gesteigerten Produktivität sowie einer geringeren Fluktuationsrate. Der Wegfall eines physischen Arbeitsplatzes bringt weitere Vorteile, wie die langfristige Reduzierung von Fixkosten, geringere Ausgaben für Strom und die Erhaltung eines Bürogebäudes sowie niedrigere Kosten für die entsprechenden technischen Geräte am Arbeitsplatz.

Um Spitzenkräfte anzulocken und der Nachfrage nach Flexibilität und Beweglichkeit voraus zu sein, sollten Arbeitgeber unbedingt eine Remote Access Lösung implementieren. Arbeitnehmer brauchen Zugang zum Firmennetzwerk von jedem Ort, zu jeder Zeit und es ist die Aufgabe der Arbeitgeber dafür zu sorgen, dass dieser Zugang sicher ist, sodass das geistige Eigentum des Unternehmens geschützt ist.

HOB entwickelt seit mehr als 20 Jahren modernste Remote Access Lösungen im Hinblick auf den Arbeitsplatz von morgen. Bereiten auch Sie ihr Unternehmen darauf vor.
 

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