Cybercrime: Zahlen und Fakten

Posted by Tobias Eichenseer Wed, 25 Feb 2015 12:39:00 GMT

Cybercrime

Vor einigen Tagen hat die Firma Anthem, zweitgrößter Krankenversicherer in den USA, bekannt gegeben, dass sie Opfer eines Cyberangriffs wurde bei dem aus einer Datenbank ungefähr 80 Millionen Datensätze geklaut wurden. Darunter waren persönliche Informationen von mehreren Million ehemaligen Kunden, aktuellen Kunden und Anthem-Mitarbeitern. Die Ermittlungen und Untersuchungen sind noch am Laufen und deuten darauf hin, dass die Ursprünge der Attacke in China liegen.

Cybercrime in Zahlen
Die schockierenden Zahlen der Anthem-Datenpanne lassen nur vermuten, wie schlimm es um die Datensicherheit weltweit bestellt ist. Laut einer aktuellen Symantec Studie werden jährlich 400 Millionen Menschen weltweit Opfer von Cybercrime. Eine aus 500 Webseiten ist mit Malware infiziert. Bei 61% dieser Seiten handelt es sich um eigentlich normale Webseiten, die unbemerkt von Hackern infiltriert und infiziert worden sind. Es gibt täglich mehr als 1 Millionen Opfer von Cyberangriffen. Dabei liegen die durchschnittlichen Kosten einer Cyberattacke bei 220€.

Wer ist in Gefahr?

Laut dem Norton Cybercrime Report aus dem Jahre 2013 ist die Gefahr, Opfer einer Cyberattacke zu werden für Männer größer als für Frauen. Darüber hinaus sind Eltern mit Kindern im Alter von 8-17 Jahren anfälliger für Cyberangriffe. Von diesen beiden Gruppen einmal abgesehen, ist grundsätzlich jeder, der ein Smartphone, soziale Netzwerke oder ungesicherte Wi-Fi Hotspots nutzt, einer hohen Gefahr ausgesetzt. Hacker und Cyberkriminelle sind alles in allem unberechenbar, so dass es am Ende des Tages jeden Einzelnen von uns treffen könnte

Was können Sie tun, um sich zu schützen?
Was das Thema Cyber-Sicherheit angeht, hilft schon der gesunde Menschenverstand weiter. Löschen Sie vertrauensunwürdige E-Mails und vermeiden Sie es, auf verdächtige Links zu klicken. Außerdem sollten Sie sicherstellen, dass Sie mit einem System arbeiten, das auf dem neuesten Stand ist, und alle wichtigen Sicherheitsupdates installiert sind. Des Weiteren empfiehlt sich der Einsatz eines aktuellen Anti-Virenprogramms. Wenn Sie über einen öffentlichen WLAN Hotspot surfen, sollten Sie Webseiten vermeiden, die nach persönlichen Informationen oder Passwörtern fragen. Grundsätzlich sollten mobile Mitarbeiter nur über ein sicheres virtuelles privates Netzwerk (VPN) auf Unternehmensdaten zugreifen – so stellen Sie sicher, dass Sicherheits- und Compliance-Richtlinien eingehalten werden.

HOB bietet seinen Kunden Remote Access Lösungen, die eine hochsichere Datenkommunikation ermöglichen. Sowohl IPsec als auch SSL VPN Lösungen gehören zu unserem Portfolio. Dank starker Verschlüsselungsalgorithmen und moderner Authentifizierungsmethoden ist die Sicherheit Ihrer Daten zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

Stellen Sie sicher, dass Sie in Zukunft nicht auch Teil der oben zitierten Statistiken werden. Informieren Sie sich auf der Website www.hob.de über zuverlässige Security Lösungen „Made in Germany“ und schützen Sie sich und Ihre Daten vor Cyberangriffen.

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Outsourcing von Diagnostik erfordert Secure Remote Access Lösungen

Posted by Stefanie Kober Thu, 12 Feb 2015 12:39:00 GMT

Outsourcing und Secure Remote Access

Heute ist es eine weit verbreitete Geschäftspraxis, Kundenservice-Leistungen aus dem eigenen Unternehmen auszulagern. Unter anderem weil so geringere Lohnkosten anfallen. Offshore-Callcenter beantworten viele Tausend Beschwerden und Anfragen unzufriedener Kunden. Die meisten Kunden haben sich inzwischen an diesen Umstand gewöhnt und ihn als Status quo des Kundenservice akzeptiert. Dass auch medizinische Diagnostik ausgelagert wird, wird jedoch von Vielen noch als ungewöhnlich empfunden. Arztpraxen, Krankenhäuser und medizinische Notfallzentren haben inzwischen festgestellt, dass das Outsourcing von Diagnosevorgängen diese nicht nur beschleunigt, sondern auch erheblich kostengünstiger macht.

Was heißt das für Patienten?
Das bedeutet zum Beispiel, dass von Patienten eine CT-Aufnahme erstellt wird, die von einem Arzt in einem anderen Land analysiert wird, während der Arzt vor Ort sich anderen Patienten widmen kann. So teilt zwar der lokale Mediziner die Ergebnisse mit, aber die vorgeschaltete Arbeit erfolgt an einem anderen Ort. Zusätzlich zur Auswertung von Bilddaten lagern viele amerikanische Krankenhäuser inzwischen auch Laborarbeit aus. Im Jahr 2014 gaben 27,3% von ihnen an, Routine-Laborvorgänge wie etwa Blutanalysen extern vornehmen zu lassen. Viele Patienten sind wegen solcher Vorgänge beunruhigt und äußern Bedenken über die Sicherheit ihrer vertraulichen Patientendaten und die Genauigkeit der Ferndiagnosen. Diese Bedenken treten jedoch im Angesicht von immenser Kostenersparnis für Patienten und merklicher Zeitersparnis in den Hintergrund.

Was sind die Folgen für Mediziner und Krankenhäuser?
Um einen sicheren und schnellen Informationsfluss zu gewährleisten, brauchen Mediziner, Krankenhäuser und Notfallzentren leistungsfähige Remote Access Lösungen. Einrichtungen, die Diagnosevorgänge auslagern, brauchen Highspeed-Breitbandnetzwerke und Speichersysteme für riesige Mengen vertraulicher Daten. Diese Informationen müssen nicht nur vor Schäden geschützt, sondern auch mit größter Genauigkeit übertragen werden. Ein System zum Speichern und Übertragen medizinischer Informationen sollte daher höchste Anforderungen an die sichere Anbindung von Außenstellen erfüllen, zum Beispiel ausschließlich autorisierten Personen den Zugriff auf wichtige Daten gestatten. Werden solche Systeme oder Lösungen implementiert, können Mediziner ihren Patienten versichern, dass ihre Daten sicher sind. So steigert Datensicherheit das Vertrauen von Patienten und reduziert gleichzeitig ihre Kosten für medizinische Leistungen.

Die Zusammenarbeit mit einem Remote Access Anbieter wie HOB kann nicht nur Datensicherheit gewährleisten, sondern auch den sicheren Transfer von Daten zwischen Kunde, Anbieter und Patient. So wird der nötige Schutz von Patienteninformationen sichergestellt.

Sicherer Zugriff oder Transfer von Daten muss mindestens die folgenden Anforderungen und Sicherheitskriterien erfüllen:
 

  • Einfache, vollständige und interoperable Integration mit VPN Gateways unterschiedlicher Anbieter.
  • Keine Installation spezieller Client-Software auf PCs, Macs, Tablets, Telefonen und anderen Geräten sowie keine Erforderlichkeit von Administratorrechten.
  • Integration des heute in vielen Unternehmen gängigen BYOD-Konzepts bei gleichzeitiger Sicherung auf dem Gerät gespeicherter Inhalte wie Patienten- oder Medizindaten.
  • Vorbereitung auf Disaster Recovery als Teil einer umfassenden Business Continuity Strategie, etwa durch den Einsatz von orts- und plattformunabhängigen Vorgängen.
  • Effizienter und sicherer Remote Access auf bestimmte Inhalte für Geschäfts-, Technologie-, Vertriebs- und andere Partner inklusive umfassender Optionen für Zugriffsregelungen.
  • Eine sichere Zugriffslösung sollte darüber hinaus die Anbindung von Zweigstellen ermöglichen. So ist gewährleistet, dass autorisierte Mitarbeiter Zugriff auf die aktuellsten Daten haben, IT-Teams Verbindungen zentral administrieren können, der Support vereinfacht wird, und die Betriebskosten sinken.
  • Dazu sollten weitere Funktionen den Komfort der Anwender und IT-Teams sicherstellen, wie eine VoIP-Telefonfunktion zur kostenfreien Telefonie von jedem Ort.

Zusätzliche Informationen zu Secure Remote Access Lösungen in der Gesundheitsbranche finden Sie bei The Security Skeptic. Mehr Informationen zu den Remote Access Lösungen von HOB finden Sie auf www.hob.de.
 

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Die Bedeutung von Secure Remote Access Lösungen für Bildungseinrichtungen

Posted by Stefanie Kober Tue, 10 Feb 2015 06:36:00 GMT

Secure Remote Access Lösungen für Bildungseinrichtungen
In den vergangen zehn bis zwanzig Jahren hat sich das Studentenleben deutlich geändert. Früher war man darauf angewiesen, Informationen aus Büchern der Präsenz-Bibliothek zu beziehen. Heutzutage kann man als Student über das Internet mit nur wenigen Klicks auf viele Online-Bücher der Bibliothek, Vorlesungsunterlagen, Vorlesungsvideos und Online-Datenbanken zugreifen. Darüber hinaus bieten Universitäten Möglichkeiten an, über das Internet mit Kommilitonen an gemeinsamen Projekten zu arbeiten oder direkt ein Fernstudium zu absolvieren. Während sich für Studierende und Schüler vieles vereinfacht hat, stellt die Digitalisierung von Bildungseinrichtungen IT-Administratoren vor neue Herausforderungen:

Eine dieser Herausforderung besteht darin, die komplette IT möglichst effizient zu gestalten und zu verwalten. Größere Bildungseinrichtungen, wie Universitäten, müssen sicherstellen, dass alle Studenten zu jeder Zeit Zugriff auf Online-Datenbanken, spezielle Software, administrative Portale, usw. haben. Nur eine optimal ausgerichtete IT-Landschaft kann garantieren, dass die Studenten unterbrechungsfrei arbeiten können.

Eine zweite Herausforderung stellt die IT Sicherheit dar. Cyber Angriffe auf Bildungseinrichtungen steigen zunehmend an. Da Angriffe immer ausgereifter werden, muss die IT-Abteilung proaktiv handeln und die Sicherheit der Systeme in die eigene Hand nehmen. Je nachdem wie groß die Nutzeranzahl ist, kann der aktive Schutz der Systeme sehr viel Zeit und administrativen Aufwand in Anspruch nehmen.

Damit verbunden sind selbstverständlich auch die IT-Kosten. Je größer die Einrichtung, desto größer auch die Kosten für Instandhaltung und Administration der IT. Bei vielen Entscheidungsträgern spielt die IT-Abteilung jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Nicht selten wird hier als erstes der Rotstift angesetzt, wenn es darum geht Kosten einzusparen.

Remote Access Lösungen können Bildungseinrichtungen dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern.

Remote Access Lösungen erhöhen die Effizienz

Mit Hilfe von flexiblen Lösungen für den Fernzugriff können Bildungseinrichtungen vergleichsweise kurzfristig auf Änderungen der Nutzerzahl reagieren – je nachdem wie viele Studenten oder Schüler momentan eingeschrieben sind. Darüber hinaus ermöglichen moderne Remote Access Lösungen auch bei niedriger Bandbreite einen performanten Zugriff auf zentrale Systeme. Dadurch ist effizientes Arbeiten zu jederzeit möglich. Studenten und Schüler profitieren außerdem davon, dass Sie keine aufwendige Installation durchführen müssen, um auf die Ressourcen ihrer Bildungseinrichtung zugreifen zu können. Oft sind ein ganz normaler Web Browser und eine URL schon ausreichend.

Remote Access Lösungen verringern Sicherheitsbedenken
Eine umfassende Sicherheitsstrategie mit Firewalls, Anti-Virus Software und ein Intrusion Prevention System sollten zum Standard jeder Bildungseinrichtung gehören, die täglich mehreren Angriffen ausgesetzt sind. Secure Remote Access Lösungen auf Basis von SSL-VPNs verschlüsseln die Datenübertragung so, dass sensible Informationen der Studenten, wie Bankinformationen, Adresse und Noten geschützt sind. Remote Access Lösungen von HOB ermöglichen den effizienten Zugriff auf zentrale Ressourcen und gewährleisten gleichzeitig ein Maximum an Sicherheit für alle übertragenen Daten.

Remote Access Lösungen reduzieren Kosten
Reine Softwarelösungen, wie beispielsweise HOB RD VPN, können problemlos in jede bereits vorhandene IT-Infrastruktur integriert werden. Durch den Einsatz von Softwarelösungen entfallen häufig Kosten für die Anschaffung neuer und teurer Hardware. Darüber hinaus kann die richtige Softwarelösung die Integration von eigentlich zueinander inkompatiblen Systemen, wie beispielsweise Windows- und Mac-Rechnern, ermöglichen. Zu guter Letzt können benutzerfreundliche Lösungen, die keine aufwendige Installation erfordern, den IT-Support entlasten. Dadurch werden Ausgaben reduziert, die an anderer Stelle besser investiert werden können.

Sichere Remote Access Lösungen können IT-Administratoren von Bildungseinrichtungen in vielerlei Hinsicht unterstützen. Softwarelösungen lassen sich leicht an den aktuellen Bedarf anpassen und ermöglichen den Anwendern einen performanten Zugriff auf zentrale Ressourcen und Applikationen. Dank moderner Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden wird gleichzeitig die Sicherheit und Integrität von sensiblen Daten gewährleistet. Software-basierte Remote Access Lösungen sind zudem vergleichsweise günstig und können IT-Budgets spürbar entlasten.

Mehr zum Thema „Remote Access Lösungen im Bildungsbereich“ können Sie auf dem Blog „The Ed Tech Round Up“ lesen. Wenn Sie Interesse an Software-basierten Remote Access Lösungen haben, laden wir Sie ein, sich auf unserer Website www.hob.de zu informieren.
 

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Für die Zukunft planen: Warum Green IT so wichtig ist

Posted by Stefanie Kober Thu, 05 Feb 2015 06:10:00 GMT

GreenITEbook

Wir leben in einer Welt der Superlative. Unternehmen und Einzelpersonen sind heutzutage ständig auf der Suche nach den schnellsten, besten, modernsten und effizientesten Technologien. Dabei achten wir allerdings immer noch viel zu selten auf die Folgen für die Natur. Um den technologischen Fortschritt am Laufen zu halten und dabei gleichzeitig etwas für die Natur bzw. Gesellschaft zu tun, sollten wir alle und auch die Unternehmen vermehrt auf nachhaltige und effiziente Green IT Lösungen setzen. Denn was hilft uns die mächtigste Technologie, wenn am Ende niemand mehr übrig ist, um sie zu nutzen.

Was ist Green IT?
Um den Begriff Green IT möglichst gut definieren zu können, bietet es sich an, zwischen den Begriffen „Green in der IT“ und „Green durch IT“ zu unterscheiden. „Green in der IT“ beschreibt die Möglichkeiten, Informations- und Kommunikationstechnologien von der Herstellung über die Nutzung bis zur Entsorgung umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. „Green durch IT“ hingegen bezieht sich auf den Einsatz von Technologien zur Einsparung von Energie und Ressourcen im täglichen Geschäftsalltag.

Wie Ihr Unternehmen davon profitiert, grün zu sein:
Durch den Einsatz von Green IT Lösungen, können Fixkosten reduziert werden. Wer weniger Energie verbraucht, muss am Ende des Monats auch weniger bezahlen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man für die erfolgreiche Umstellung auf eine grünere IT zunächst alle bereits vorhandenen Abläufe genau analysieren und bewerten muss. Dadurch werden häufig ineffiziente Prozesse offengelegt, die in Zukunft vermieden werden können. Zu guter Letzt hat eine grüne IT einen positiven Einfluss auf das Unternehmensimage, da die Übernahme unternehmerischer Verantwortung im Bereich Umweltschutz in der Regel positiv von Kunden bzw. der Gesellschaft aufgenommen wird.

Wie Unternehmen ihren C02-Fußabdruck verringern können:
Einer der einfachsten Schritte zu einer grüneren IT ist die Einführung mobiler Arbeitsplätze mithilfe von Remote Access Lösungen. Mitarbeiter müssen nicht mehr täglich in das Büro pendeln sondern können direkt von zu Hause aus arbeiten. Neben den Produktivitätsvorteilen von Home Office Regelungen, profitieren Unternehmen von niedrigeren Energiekosten für den Betrieb von Bürogebäuden. Mit den Desktop-on-Demand Funktionen von HOB RD VPN können Angestellte bequem und energiesparend aus dem Home Office per Remote Access auf ihren Arbeitsplatzrechner zugreifen. In Kombination mit der Wake-on-LAN Funktion können Mitarbeiter soagr ihren PC ganz bequem von Zuhause ein- und ausschalten, wodurch Fixkosten für Strom und Energie deutlich reduziert werden.

Für Unternehmen ist es vergleichsweise einfach, Unternehmensprozesse ein wenig grüner zu gestalten und somit der Gesellschaft und den eigenen Mitarbeitern „etwas Gutes zu tun“. Mehr Informationen und Tipps zum Thema Green IT finden Sie in unserem E-Book „Mit HOB Lösungen zu mehr Green IT“, das Sie kostenlos auf unserer Website herunterladen können.
 

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Zurück nach Hause: Home Offices nützen Arbeitgebern und Mitarbeitern

Posted by Tobias Eichenseer Tue, 03 Feb 2015 14:29:00 GMT

Home Office mit HOB

Die Idee des Arbeitens von zuhause wird oft mit einer Reihe negativer Eigenschaften assoziiert. Einige damit verbundene Vorstellungen sind etwa häufige Ablenkungen, Untätigkeit und das Drücken vor Verantwortung samt der so verringerten Produktivität. Zwar bedeutet das Arbeiten im heimischen Umfeld, dass Arbeitnehmer weiter von ihren Vorgesetzten entfernt sind und dafür näher am Fernseher und vielleicht auch an einem Aufmerksamkeit heischenden Hund. Doch aktuelle Studien und Umfragen können die negativen Auswirkungen dieser „Ablenkungen“ nicht bestätigen. Sie zeigen sogar, dass Home Offices sowohl für Arbeitgeber als auch Mitarbeiter in drei wichtigen Bereichen von Vorteil sind.

Gesteigerte Produktivität
Ctrip, ein führendes chinesisches Reisebüro, überwachte neun Monate lang die Leistung und Produktivität von zwei Mitarbeitergruppen. Eine Gruppe arbeitete zuhause, die Kontrollgruppe im Büro. Schichtlänge, Computerhard- und -software, Ausstattung und Arbeitsbelastung wurden konstant gehalten. Die einzige Variable war der Arbeitsplatz. Das Experiment zur Arbeitsplatzgestaltung zeigte bei den Heimarbeitern einen Leistungsanstieg um 13%, während die Leistung der Büroarbeiter gleichblieb. Mitarbeiter im Home Office arbeiteten zudem mehr Minuten pro Schicht und verzeichneten weniger Pausen und Krankheitstage als ihre Kollegen im Büro. Als Ursache der gestiegenen Produktivität gab die Testgruppe das ruhigere Arbeitsumfeld zuhause an.

Fazit: Die Leistung der Mitarbeiter steigt, da sie ihre Arbeitsumgebung personalisieren und so ihre Zufriedenheit maximieren können. Arbeitgeber verzeichnen gesteigerte Arbeitsleistungen und somit auch höhere Produktionsmengen.


Schutz von Ressourcen
Pendeln und Bürocomputer sind teuer, sowohl was die Hardware als auch was den Energieaufwand betrifft. Ein Tag Arbeit von zuhause bedeutet, dass ein Mitarbeiter einen Tag weniger im Berufsverkehr steckt und so die Klimabilanz seines Arbeitgebers verbessert. Unternehmen profitieren zudem von reduzierten Gemeinkosten, da Mitarbeiter an Home Office Tagen weniger Unternehmensressourcen benötigen.

Fazit: Mitarbeiter sparen Benzin, Unternehmen profitieren von reduzierten Energiekosten und gesteigerten Einsparungen. Mehr Informationen über Green IT finden Sie auch in unserem kostenfreien E-Book über Green IT!


Mitarbeiterzufriedenheit
Arbeit bringt in vielen Fällen auch Stress mit sich. Laut einer Studie des Work and Families Institute aus dem Jahr 2005 glaubten 90% aller Angestellten in den USA, dass ihre Stelle harte Arbeit erforderte und sie am Tag nicht genug Zeit hätten, um ihren Aufgaben gerecht zu werden. Außerdem gaben fast 50% der berufstätigen Väter und 25% der berufstätigen Mütter an, dass sie nicht genug Zeit mit ihren Familien verbrächten, so ein Pew Report von 2013. Das Arbeiten zuhause beseitigt viele Konflikte, die aus dem Balanceakt von Arbeit und Privatleben entstehen. Mitarbeiter fühlen sich stärker in heimische Abläufe eingebunden und stehen daher weniger unter Stress. In der oben erwähnten Ctrip-Studie sank die jährliche Mitarbeiterfluktuation unter den Heimarbeitern um 50%, da diese mit ihrer Arbeit wesentlich zufriedener waren.

Fazit: Die Arbeit im Home Office ermöglicht Mitarbeitern eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Unternehmen profitieren von geringer Mitarbeiterfluktuation.

Die moderne Gesellschaft erfordert ein steigendes Maß an Flexibilität. Das zeigt sich auch am drastischen Anstieg von Angestellten mit Home Office. US-Amerikanische Zensusdaten zeigen, dass 17% aller Angestellten mindestens einen Tag in der Woche von zuhause aus arbeiten. Unternehmen, die diesem Trend folgen wollen, müssen die Verlässlichkeit und Sicherheit ihrer Fernzugriffslösungen überdenken. Remote Access Lösungen von HOB lassen sich leicht an alle Anforderungen anpassen und sind ein wichtiger Baustein für die optimale Leistung und Zufriedenheit aller Mitarbeiter.

Für mehr Informationen zum Thema Home Offices schauen Sie in unser kostenfreies E-Book Erfolgreiche Umsetzung von Home Offices.
 

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