Unternehmen erwarten immer mehr Cyber-Angriffe

Posted by Stefanie Kober Tue, 16 Jun 2015 04:28:00 GMT

cybercrime cybersecurity

Das Thema „Cyber-Angriffe“ rückt zunehmend in den Fokus der medialen Berichterstattung  – dennoch haben viele Unternehmen nach wie vor keine ausgereiften Schutzmaßnahmen gegen Angriffe auf deren IT Infrastruktur ergriffen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen warten oft zu lange, bevor sie sich mit dem Thema Cyber-Sicherheit ernsthaft auseinandersetzen. Solange eine Firma nicht von einem Angriff betroffen ist, wird Cyber-Sicherheit meist als lästiges und kostenintensives Randthema betrachtet.

Laut einem Beitrag auf der Website des Fortune Magazine gibt es zwei Arten von Firmen: „Diejenigen, die bereits wissen, dass Sie gehackt wurden und die, die es einfach noch nicht bemerkt haben.“ Mit der zunehmenden Anzahl an Cyber-Angriffen kann man davon ausgehen, dass noch eine dritte Art von Unternehmen existiert: Firmen, die in naher Zukunft gehackt werden.

Ende letzten Jahres hat CyberEdge, eine Cyber-Security-Firma aus den USA, 814 IT-Sicherheits-Profis aus insgesamt 19 Industrien in Nordamerika und Europa zu den Gefahren aus dem Internet befragt. Aus der Umfrage geht hervor, dass das Vertrauen in die eigene IT-Sicherheit insgesamt gesunken ist. So gaben beispielsweise 52% der befragten Teilnehmer an, dass Sie davon ausgehen, dass Sie im Laufe dieses Jahres (2015) noch Opfer einer erfolgreichen Attacke sein werden. Darüber hinaus verrieten 71% der Befragten, dass Sie bereits in 2014 erfolgreich angegriffen wurden.

Zu den größten Herausforderungen im Kampf gegen Cyber-Kriminalität gehören laut Umfrage vor allem zu geringe Budgets für die Implementierung vernünftiger Schutzmaßnahmen, gefolgt von einem mangelnden Sicherheitsbewusstsein der eigenen Mitarbeiter.

Mitarbeiter lassen sich vergleichsweise einfach und kostengünstig schulen, um so deren Aufmerksamkeit für das Thema Cyber-Sicherheit zu erhöhen. Dennoch ist es unerlässlich, dass auch ein entsprechend sicheres IT-System im Einsatz ist, das Angreifer von außen abwehren kann. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn ein Unternehmen viele mobile Mitarbeiter in den eigenen Reihen beschäftigt.

HOB bietet kostengünstige und skalierbare Secure Remote Access Lösungen an, die das Unternehmensnetzwerk vor der Unachtsamkeit der eigenen Mitarbeiter und vor Angriffen von außerhalb effektiv schützen können. Mit einer sicheren SSL- oder IPsec-VPN-Lösung können Unternehmen ihre Mitarbeiter und Partner ohne großen Aufwand und vor allem sicher an das eigene Unternehmensnetzwerk anbinden.
 

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Viva Las Vegas – Viva IT Sicherheit! HOB als Aussteller bei der HP Discover in Las Vegas!

Posted by Stefanie Kober Tue, 02 Jun 2015 04:59:00 GMT

Las Vegas HPDiscover

Die Flüge sind gebucht, die Taschen gepackt, die Laptops geladen! Dieses Wochenende flog ein handverlesenes HOB-Expertenteam nach Las Vegas. Dort werden sie unser Unternehmen auf der diesjährigen HP Discover vertreten. Vom 02. bis 04. Juni haben alle Messebesucher die Möglichkeit, sich unsere neuesten Software-Innovationen live demonstrieren zu lassen. Unsere Remote Access Experten freuen sich auf Ihren Besuch an unserem Stand #2339!

Wenn Sie auf der Suche nach einer hochsicheren Remote Access Lösung sind, sollten Sie einen Blick auf unser Kernprodukt HOB RD VPN werfen! HOB RD VPN ist eine umfassende Software-Lösung, die einen sicheren Zugriff auf zentral gespeicherte Unternehmensdaten und -anwendungen jederzeit ermöglicht - von überall und von nahezu jedem Endgerät. Unser Kernprodukt unterstützt viele verschiedene Plattformen, einschließlich Windows, Linux und Mac OS.
Auf der Client-Seite sind weder Installations- noch Administratorrechte erforderlich. Nutzer können innerhalb kürzester Zeit auf ihren Desktop und Daten  zugreifen, währende Administratoren alle Einstellungen zentral vornehmen können. Darüber hinaus profitieren Anwender und Administratoren von benutzerfreundlichen Funktionen wie Single-Sign-On und sicheren Authentifizierungsmethoden.

An unserem Stand können Sie sich zudem unseren HTML 5 Client (HOBLink WebTerm RDP) und unser integriertes Datensynchronisierungstool (HOBLink DASH) vorführen lassen.
Wir freuen uns, mit Ihnen über Ihre IT-Anforderungen zu sprechen. Besuchen Sie uns in Las Vegas! Viva Las Vegas, Viva IT Security!
 

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Versicherungsschutz gegen Cyberangriffe

Posted by Stefanie Kober Wed, 20 May 2015 05:47:00 GMT

Cyber Insurance Security

Es gibt zahlreiche Beispiele für negative Auswirkungen von Cyberangriffen auf Unternehmen. Angriffe von außerhalb führen nicht nur zu einem Verlust von Vertrauen, sondern können auch zum permanenten Verlust von wertvollem intellektuellen Eigentums führen. Zudem stehen oftmals sensible Kundendaten auf dem Spiel. Da Unternehmen im Falle eines erfolgreichen Cyberangriffs immer mit Störungen der Arbeitsprozesse rechnen muss, sind Angriffe auch immer mit erheblichen finanziellen Verlusten verbunden.

Mittlerweile ist es bekannt, dass Cyberangriffe höhere Schäden verursachen, als klassische Versicherungsfälle, wie Feuer, Naturkatastrophen oder auch Diebstähle. Auch wenn sich die meisten Unternehmen über die negativen Konsequenzen von Cyberangriffen bewusst sind, zögern viele, sich über eine spezielle Versicherung gegen Cyberangriffe ausreichend abzusichern. Aus einem Bericht in der Financial Times geht beispielsweise hervor, dass Unternehmen um einen Faktor von 5 überschätzen, wie gut sie im Falle eines Cyberangriffes abgesichert sind.

Diese Unwissenheit hat negative Auswirkungen auf die versicherungsnehmenden Unternehmen, aber auch auf die Versicherer. Diese haben Schwierigkeiten für Kunden ein optimales Angebot zu schnüren, da sie kaum Möglichkeiten haben, gute und schlechte Risiken voneinander zu unterscheiden und zu trennen. Das Ergebnis: Versicherungsbeiträge für eine „Cyber Versicherung“ sind ungefähr sechsmal teurer als eine normale Sachversicherung. Damit sich die Beiträge auf einem vernünftigen Niveau einpendeln sind Unternehmen und Versicherer dazu verpflichtet, enger zusammenzuarbeiten und mehr Studien zu diesem Thema durchzuführen.

Für CEOs oder leitende Angestellte haben zusätzliche Kosten immer eine abschreckende Wirkung, da diese kurzfristig den Gewinn schmälern. Entsprechend sollten Versicherer darauf achten, dass sich die Beiträge in einem sinnvollen Rahmen bewegen, der individuell an das versicherungsnehmende Unternehmen angepasst werden kann.

Als deutsches Softwareunternehmen, das hochsichere Remote Access Lösungen entwickelt, beschäftigen wir uns regelmäßig mit den Gefahren von Cyberangriffen und wissen, wie wichtig es ist, sich gegen die Risiken zu schützen. Firmen, die Lösungen von HOB nutzen, können sich proaktiv gegen die Gefahren von Cyberangriffen schützen und haben somit automatisch auch eine gute Verhandlungsposition, um mit ihrem Versicherer ein gutes und kostengünstiges Versicherungspaket gegen Cyberangriff zu schnüren.

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Firmenspionage: Eine wachsende Bedrohung für Konzerne

Posted by Stefanie Kober Thu, 07 May 2015 03:43:00 GMT

cybercrime spionage

Es ist eine gängige Geschäftspraxis, intellektuelles Eigentum über das Firmennetzwerk mit Klienten, Mitarbeitern, Freiberuflern und Partnern zu teilen. Unternehmen etablieren zugangsbeschränkte Netzwerke um sicherzustellen, dass ihr intellektuelles Eigentum vor externen Hackern geschützt ist. Doch was, wenn der Kriminelle ein Insider ist? Unglücklicherweise passiert das häufiger, als man denkt – manchmal sogar aus Versehen.
Das funktioniert so: Stellen Sie sich vor, Sie sind ein großes Unternehmen und lagern eine Aufgabe ins Ausland aus. Deswegen übermitteln Sie die für diese Aufgabe benötigten Daten an die Außenstelle. Sobald die Informationen in den Händen Ihrer Partner sind, haben Sie nur noch begrenzte Kontrolle darüber, wer auf sie zugreifen kann.

Laut dem Chief Strategy Officer des Cybersicherheitsunternehmens Bricata ist das der Grund, weshalb: „[…] Sie bei jemandem, den Sie bei einem wichtigen Projekt beschäftigen möchten, die gleichen Prüfungen von Zuverlässigkeit und anderen Faktoren [vornehmen sollten], wie sie für eine Tätigkeit im Staatsdienst erforderlich sind. So tief sollten sie wirklich forschen, denn Sie müssen verstehen, wen Sie da einstellen und wo diese Person herkommt. Natürlich möchten Sie glauben, dass Menschen vertrauenswürdig sind, aber letztendlich haben Sie keine Ahnung, ob das wirklich so ist – bis jemand einen Fehler macht und Ihr geistiges Eigentum futsch ist.“

Sobald eine nicht vertrauenswürdige – oder einfach unachtsame – Person Zugriffsrechte auf Unternehmensinformationen hat, kann sie dem Unternehmen ernsthaften Schaden zufügen.
Aufgrund der Konnektivität und Mobilität moderner Geschäftswelten ist es einfacher als je zuvor, Informationen auf legalem Weg zu beschaffen. Vor wenigen Jahrzehnten noch erforderte der Diebstahl von Unternehmenswissen, also das Duplizieren und Stehlen von wichtigen Informationen, physische Schlüssel, den Zugang zu physischen Akten, das Durchforsten von Papierbergen und den lautstarken Betrieb des Kopierers. Heute kann der gleiche Vorgang mithilfe eines Passworts, etwas Scrollen und ein paar Mausklicks ganz diskret geschehen. Wenn ein Angestellter böswillige Absichten hat, kann er einfach und unauffällig auf die Daten zugreifen, mit denen man den größtmöglichen Schaden für Unternehmen, Kunden, Partner oder Angestellte verursachen kann.

Deswegen sollte – über die Implementierung eines VPN wie HOB RD VPN hinaus – eine Lösung für sicheren Fernzugriff auf Unternehmensressourcen, zum Beispiel HOBLink Mobile, auf Mobilgeräte gespielt werden. Zudem empfiehlt sich eine Lösung für sicheren Zugriff und Authentisierung für Unternehmenshandys und eigene Apps, etwa HOB eSecure SDK. Weiterhein sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter und deren Zugriff auf Unternehmensdaten gründlich überprüfen, um Vertrauenswürdigkeit sicherzustellen.

Es ist beispielsweise ganz einfach, die Zugriffe von Mitarbeitern auf das Firmennetzwerk zu überwachen. Häufiger Zugriff nach der Arbeitszeit oder spät am Abend könnte ein Hinweis auf Fehlverhalten sein. Daten vor Bedrohungen von außen zu schützen ist von größter Bedeutung, aber der Schutz vor internen Angriffen ist genauso wichtig!

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Alec Baldwin hält die RSA-Abschlussrede

Posted by Stefanie Kober Wed, 29 Apr 2015 03:50:00 GMT

RSA Abschlussrede

Auf den ersten Blick erscheint es seltsam, dass der US-Schauspieler Alec Baldwin die Abschlussrede einer Verschlüsselungs- und Sicherheitskonferenz hält. Als Hollywood-Star kennt Baldwin jedoch den Bedarf an Lösungen, die Privatsphäre und Sicherheit schützen – besonders, nach dem (angeblich) Nordkoreanischen Hackerangriff auf Sony Pictures im vergangenen Jahr, durch den diverse peinliche E-Mails und private Informationen an die Öffentlichkeit gelangten.

Hollywood hat nach dem Sony-Hack seine Online-Sicherheitsmaßnahmen überdacht und spezialisierte Technologieunternehmen engagiert, um die enorme Menge an privaten und begehrten Daten zu schützen, die Celebrities auf ihren Privatgeräten speichern. Um Hacks zu verhindern, verschlüsseln diese Unternehmen einzelne Dateien, schützen sie mit Passwörtern und implementieren Trackingsysteme, um zu sehen, wer auf private Daten zugreift oder sie gar verändert.

Die Maßnahmen, die früher zum Schutz von intellektuellem Eigentum eingesetzt wurden, etwa Wasserzeichen, Pseudonyme, oder das Weglassen wichtiger Handlungsstränge in Drehbüchern, erscheinen in unserer hyper-verbundenen und -zugänglichen digitalen Welt fast schon komisch.

Nicht nur persönliche Informationen über Celebrities sind für Medien, die ein klatschsüchtiges Publikum füttern wollen, viel wert. Auch Film- und Serienskripte sowie unbearbeitete Aufnahmen sind bedroht. Beispielsweise fiel im Jahr 2009 der Entwurf für einen Film namens „Area 51“ in die Hände von Hackern, die ihn online veröffentlichten. Das Projekt musste deswegen von Regisseur und Producer fallengelassen werden.

Vor dem Hintergrund dieser Vorfälle sprach Baldwin am 24 April über die Bedeutung von und den Bedarf für Cybersecurity und anderen Maßnahmen zur Sicherung der Privatsphäre in Hollywood.
Weitere Sprecher waren Hugh Thompson, der Vorsitzende des RSA-Programmkomittees und Dr. Srini Pillay, CEO der NeuroBusiness Group.

Wir freuen uns über diese außergewöhnliche Perspektive auf Cybersecurity und darüber, dass wir mit unseren Lösungen zu mehr Sicherheit in diesem Bereich beitragen können.
 

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Der HOB-Vortrag bei der Sponsor Special Topic Session: eine Zusammenfassung

Posted by Stefanie Kober Fri, 24 Apr 2015 07:16:00 GMT



Am dritten Tag der RSA-Konferenz hielt HOB Chief Technology Evangelist Brandy Mauff im Rahmen der Sponsor Special Topics Session vor den interessierten RSA-Besuchern einen Vortrag über „Sichere Apache Web Server mit HTML5 und HTTP/2“.

Frau Mauff begann ihre Präsentation mit einem Zitat von Eugene Spafford, dem führenden Experten für Computersicherheit an der Purdue University: „ Das einzig wirklich sichere System ist abgeschaltet, in einen Betonblock gegossen und wird in einem mit Blei ausgekleideten, von bewaffneten Wächtern überwachten Raum aufbewahrt.“
Nach diesem bezeichnenden Intro stellte Frau Mauff fest, wie schwierig es ist, ein System zu finden, das sowohl sicher als auch produktiv ist. Die beiden Charakteristika scheinen sich gegenseitig zu beeinträchtigen und der Vortrag zeigte Lösungen auf, mit denen sich beide Aspekte optimieren lassen.

Im Jahr 2015 werden voraussichtlich 75 Milliarden US-Dollar für Informationssicherheit ausgegeben. Das sind 10 Milliarden mehr als noch 2013. Frau Mauff stellte heraus, weshalb Sicherheit vor allem in Bereichen, die keine typischen Ziele von Hackerattacken sind, ein so wichtiges Thema ist. Ein solcher Sektor sind etwa Kernkraftwerke, die das Ziel von Cyberkrieg und -terrorismus werden können. Mit zunehmender Implementierung von fortschrittlicher Technologie werden kritische Infrastrukturen immer abhängiger von Netzwerken, so dass ein Angriff auf das Stromnetz, an das ein Kraftwerk angebunden ist, schreckliche Konsequenzen haben kann.

Nachdem sie den Bedarf für erhöhte Sicherheitsmaßnahmen dargestellt hatte, erklärte Frau Mauff dem Publikum den Apache Webserver, seine Verbreitung und Schlüsselfunktionen. Er ist der am häufigsten verwendete Webserver und einer der Grundsteine des World Wide Web. Besonders attraktiv macht ihn, dass er Open Source ist, über eine umfangreiche öffentliche Add-On-Bibliothek verfügt, und hoch anpassungsfähig ist. Doch um noch einmal auf das Eröffnungszitat zurückzukommen: Diese Anpassbarkeit kann das System anfällig für Angriffe machen und Schwachstellen wie Informationslecks, mangelnde Autorisierung, und überflüssige Module verursachen.

Im Anschluss erklärte Frau Mauff HTML5, das bei der Unterstützung der neuesten Multimedia-Anwendungen sowie zur Strukturierung und Darstellung von Online-Content seit 2014 den Platz von Flash Player übernommen hat. Seine Eigenschaften umfassen Audio- und Videounterstützung und die Option, Inhalte zu edieren, Contentfelder mit Platzhaltertexten anzuzeigen und Informationen pro Sitzung oder generell auf der Website zu speichern.

Die Möglichkeit, Daten im Web zu speichern, hat ihre Vor- und Nachteile, so Frau Mauff. Onlinespeicherung ist bei unkritischen Daten praktisch und steigert die Leistungsfähigkeit. Bei kritischen Daten wird jedoch schnell die Sicherheit zum Problem.

Um bei der Verwendung von HTML5 die Sicherheit zu maximieren, müssen URLs validiert, Anfragen blockiert, der lokale Speicher gelöscht, nur vertrauenswürdige Websites geöffnet, die Herkunft von Daten hinterfragt und, im Fall von Internetkommunikation, die Datenwerte korrekt zugewiesen werden.

Daraufhin beschrieb Frau Mauff HTTP/2 als die Grundlage der Datenkommunikation im World Wide Web erklärte, dass es im Laufe des Jahres 2015 zum Standard werde. Die wichtigsten Verbesserungen bei HTTP/2 umfassen die Server-Push-Technologie, Headerkomprimierung, Multiplexing und TLS.
HTTP/2 war bisher anfällig für Bugs wie POODLE, CRIME und Heartbleed. Um Systeme unter der Verwendung von http/2 vor POODLE zu schützen, müssen SSL 2.0 und SSL 3.0 ausgeschaltet werden. Für den Schutz vor CRIME muss TLS 1.0 ausgeschaltet werden und der Schutz vor Heartbleed erfordert auf dem System das Aufrüsten von OpenSSL und das Ausschalten von TLS Heartbeat.
Gleichzeitiges Verwenden von HTML5 und HTTP/2 in einem Apache-Netzwerk ist eine flexible, sichere und praktische Lösung und Frau Mauff betonte neben der Verwendung eines verlässlichen Sicherheitsprotokolls die Wichtigkeit einer Bedrohungsprüfung auf jedem System, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Wir bei HOB sind stolz darauf, so kluge Kollegen wie Frau Mauff zu haben, die zum Austausch über Cybersicherheit auf der diesjährigen RSA beitragen. Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen möchten, besuchen Sie uns auf www.hob.de
 

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RSA-Update: Gedanken zum Konferenzbeginn

Posted by Stefanie Kober Thu, 23 Apr 2015 09:54:00 GMT

RSA

Am vergangenen Montag, den 21. April, öffnete das Moscone Center in San Francisco seine Tore für die 30.000 Besucher und Aussteller der RSA-Konferenz 2015. Auch das HOB-Team nahm begeistert teil an diesem Zusammentreffen von Sicherheitsexperten und Entscheidern, um sich am Austausch über aktuelle Cybersecurity-Trends und Strategien zur wirksamen Bekämpfung von Bedrohungen in allen Sektoren zu beteiligen.

Die Konferenz begann mit Ansprachen von RSA-Präsident Amit Yoran und Jeh Johnson, dem Minister des US Department of Homeland Security. Zwar legte die Messe erst am Dienstag richtig los, doch schon am Montag gab es einen Gipfel der Cloud Security Alliance (CSA). Wichtiges Thema hier waren Clouds in Unternehmen sowie Paneldiskussionen über Mobile Computing, Sicherheit in der Cloud und eines der brisantesten Themen des Jahres: das Internet der Dinge.

Zwar wird gelegentlich gesagt, dass die RSA inzwischen mehr eine Business- als eine Securitykonferenz ist, doch laut RSA Conference General Manager Linda Gray ist die Cybersecurity immer noch der Hauptfokus: „ Dieses Jahr stand die Cybersecurity mehr im Mittelpunkt als je zuvor. Die Informationssicherheitsbranche hat einiges an Gesprächsstoff – von enormen Verstößen bis hin zu Präsident Obamas Ankündigung neuer Cybersecurity-Initiativen. Im Verlauf der Konferenz werden wir den Status Quo vieler gängiger Annahmen und Vorgänge in Frage stellen und neue Wege entwickeln, unsere digitale Zukunft sicher zu gestalten.“

Bis jetzt waren die beiden prominentesten Themen der Konferenz die prädiktive Sicherheit für lokale und mobile Systeme und, wie oben angedeutet, das Internet der Dinge.

Sicherheit in Unternehmen ist auch eines der Topthemen. Auch, da die diesjährige RSA eine große Menge von Unternehmern willkommen heißt, die nach innovativen und effizienten Methoden suchen, sich nicht nur gegen den permanenten Ansturm von Hackern und Viren zu wehren, sondern ihn wirkungsvoll zurückzuschlagen. Der RSA zufolge wurden allein im ersten Quartal von 2015 mehr als eine Milliarde US-Dollar in Cybersecurity-Lösungen investiert.

„Unternehmensanwendungen sind der Schwachpunkt der Sicherheit“, so Anand Chavan, Co-CTO von Waratek, dem Gewinner des zehnten Sandbox-Wettbewerbs der RSA-Konferenz.
Da Lösungen für Unternehmen das Kernangebot von HOB sind, möchten wir auf der Messe zeigen, wie wichtig Cybersecurity für alle Unternehmen ist – egal, welche Produkte oder Services sie anbieten.
Schauen Sie bald wieder herein und erfahren Sie, was HOB auf der RSA lernen und zum Austausch beitragen konnte.

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HOB über Apache bei der RSA

Posted by Stefanie Kober Fri, 17 Apr 2015 06:12:00 GMT



Der Apache HTTP Server, gern auch einfach Apache genannt, trug entscheidend zum ersten großen Erfolg des Internets bei und ist deswegen einer der am meisten genutzten Webserver der Welt. Im Juni 2013 liefen nachweislich 54,2% aller aktiven Websites und 53,3% der wichtigsten Server mit Apache.

HOB hat die gängigsten Sicherheitsrisiken erkannt, die die Nutzung eines Apache-Servers mit sich bringt. Diese werden nicht nur in einer Sponsor Special Topic Session auf der RSA von Chief Technology Evangelist Brandy Mauff erläutert, sondern auch mit der Weltpremiere eines neuen Sicherheitsmoduls für Apache HTTP Server im Lauf der Konferenz in den Vordergrund gestellt.

Frau Mauffs Präsentation beschäftigt sich mit den Gründen für Schwierigkeiten und Risiken, die mit HTML5 und HTTP 2.0 in Apache-Netzwerken auftreten können und wie diese gelöst werden können. Da der Bedarf nach Schutz von privaten und geschäftlichen Daten dauerhaft zunimmt, wird dieses Thema auch in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. So kann beispielsweise die Datenspeicherung mit HTML5 auf dem beliebten Webserver die Sicherheit infrage stellen. Außerdem wird http 2.0 von Komplexitäts- und Sicherheitsschwierigkeiten beeinträchtigt. Aufgrund der Popularität von Apache ist es von größter Wichtigkeit, dass Nutzer Sicherheitsmaßnahmen so optimieren, dass auch die Flexibilität erhalten bleibt. Frau Mauff wird am 22. April zwischen 11.30 Uhr und 12.20 Uhr im North Room 132 auf der RSA auf der Basis strategischer Branchenkenntnisse darstellen, wie dies möglich ist.

HOB erläutert nicht nur sichere Lösungen für Apache, sondern bietet auch eine eigene Lösung. HOBLink Secure für Apache debütiert auf der RSA 2015 und ermöglicht die sichere Kommunikation und Authentifizierung in TCP/IP-Netzwerken Besuchen Sie uns an Stand #3435 für mehr Informationen zu allen HOB Produkten.

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Was Sie bei HOB auf der RSA 2015 erwartet

Posted by Stefanie Kober Tue, 14 Apr 2015 11:02:00 GMT



Als die RSA Conference im Jahr 1991 ins Leben gerufen wurde, war sie eine Gelegenheit, bei der Kryptographen Informationen und Insidernews aus dem Bereich der IT-Security austauschen konnten. Obwohl sich die Technologie und ihre Anwendung drastisch verändert haben, stehen auch heute noch Sicherheit und Branchendiskussionen im Mittelpunkt der Konferenz.

HOB ist ein Marktführer im Bereich Secure Remote Access Lösungen und wird auch in diesem April an der RSA im Moscone Center in San Francisco teilnehmen. Neben der Vorstellung des neuen HOBLink Secure for Apache werden weitere Produkte aus dem Portfolio der Remote Access Lösungen präsentiert. Was Sie auf der diesjährigen RSA erwartet:

Vorstellung des neuen HOBLink Secure for Apache

Die Sicherheitskomponente für Apache HTTP Server (httpd) ermöglicht die sichere Kommunikation und Authentisierung in TCP/IP-Netzwerken und ist die Innovation in Sachen Apache HTTP Server Security. Was daran neu ist? Das geschützte Modul mod_hob_ssl ersetzt das üblicherweise verwendete Open Source Modul mod_ssl und liefert so mehr Sicherheit. HOB wird das neue Produkt an seinem Stand #3435 North Hall vorstellen.

Vortrag von Brandy Mauff, Chief Technology Evangelist bei HOB

Ein weiterer Beitrag zur Meinungsbildung im Securitybereich wird der Vortrag von Brandy Mauff zum Thema „Secure Apache Web Server mit HTML und HTTP 2.0“ darstellen. Kommen Sie einfach am 22 April um 11.30 Uhr im North Room 132 vorbei, um eine dynamische Präsentation voller Branchenwissen zu erleben.

Updates und Präsentation der HOB Secure Remote Access Suite
Durch die Integration von Technologie in alle Lebensbereiche ist eine große Anzahl neuer Risiken für Sicherheit und Privatsphäre entstanden. Bedrohungen aus dem Internet sind allein in den USA im vergangenen Jahr um das Fünffache angestiegen. Der von erfolgreichen Hackerattacken auf Einzelpersonen, Regierungsorganisationen und Unternehmen verursachte Schaden hat die Wichtigkeit von IT-Security besonders deutlich gemacht. HOB ist sich dessen bewusst, dass IT-Security in jeder Branche anders aussieht und wird daher auf der RSA sein Spektrum an Secure Remote Access Lösungen vorstellen, die sich sowohl durch ihre Flexibilität als auch durch ihre Sicherheit auszeichnen. HOBLink VPN Anywhere Client und HOBLink VPN 2.1 Gateway sind die ideale Kombination aus Client und Server für den Einsatz im IPsec-Bereich. Beide sind auf der RSA 2015 zu sehen. Das Paradeprodukt von HOB, HOB RD VPN, wird, wie erwartet, auch zu sehen sein. Neben bewährten Features wie dem plattformunabhängigen HOBLink JWT, gibt es neue Funktionen wie den HTML5 Client HOBLink WebTerm für den Zugriff auf Windows Remote Desktop Services, HOBLink DASH zur automatischen Datensynchronisation zwischen mehreren Geräten und HOBPhone, einen integrierten, webbasierten VoIP Client.

Nette Leute und “IT-Security made in Germany”
Liebe zum Detail ist nicht nur eine Eigenschaft der HOB-Produkte, sondern auch ein Charakterzug der Mitarbeiter. Mehr als zehn nette HOB-Mitarbeiter fliegen für persönliche Gespräche, Produktdemonstrationen, um alle Fragen der RSA-Besucher zu beantworten und um Feedback einzusammeln nach San Francisco. Verpassen Sie nicht die Möglichkeit, sich mit Meinungsmachern des Secure Remote Access Sektors zu treffen und sich selbst ein Bild zu machen, was „IT-Security made in Germany“ auszeichnet. Schauen sie an Stand #3435 vorbei, wir freuen uns!

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Fünf Dinge, die Sie in San Francisco tun sollten

Posted by Stefanie Kober Thu, 09 Apr 2015 10:41:00 GMT



San Francisco hat für jeden etwas im Angebot: Für Großstadtfans ist es eine lebendige Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten, großartigen Restaurants und aufregendem Nachtleben. Gleichzeitig bietet es kilometerlange Parkanlagen und Strände für Naturliebhaber und ein breites Angebot an Kultur, Kunst und Geschichte in den hügeligen Straßen. Das HOB-Team packt gerade die Taschen für die RSA 2015, die in San Franciscos Moscone Center stattfindet. Gleichzeitig haben wir auch eine Liste von Dingen zusammengestellt, die man in San Francisco unbedingt sehen sollte:

1.)   Die Golden Gate Bridge

Sie ist das 2.737 Meter lange und – trotz ihres Namens orange – Wahrzeichen der Stadt. Sie ist das Tor von der Bucht zum Ozean und verbindet die Stadt San Francisco mit der Südspitze des Marin County. Die Brücke wurde 1937 erbaut und eine wenig bekannte Tatsache ist, dass jeden Tag kleine Teile von ihr gestrichen werden. Besucher können die Brücke von unterschiedlichen Aussichtspunkten aus anschauen, auf ihr entlang gehen oder Fahrräder mieten und die fantastische Aussicht auf die Stadt, den Beginn von Marine County und das hübsche Städtchen Sausalito genießen.

2.)   Golden Gate Park

Unweit südlich der Golden Gate Bridge liegt ein 4,2 Quadratkilometer großes Areal voll Flora und Fauna. Der Golden Gate Park mit seinem Labyrinth von Gärten, Parks, Museen, Statuen, Kultur- und Aktivitätsflächen ist auch als der Hinterhof San Franciscos bekannt. In jeder Ecke des Parks finden sich unerwartete Abenteuer, von riesigen Holländischen Windmühlen über wilde Büffel bis hin zu einem Japanischen Teegarten und einem Rollschuhring.

3.)   Das Haight-Viertel

In den 1960er Jahren das Zentrum der Hippiekultur, hat das Haight Viertel sich einen großen Teil seiner groovigen Stimmung bewahrt. Exzentrische Läden, schillernde Persönlichkeiten und leuchtende Wandmalereien prägen das Straßenbild. Besonders die Kreuzung von Haight Street und Ashbury Street ist ein berühmtes Wahrzeichen der Stadt und war das berühmte Zentrum der Hippiebewegung, die in den 1960ern die Welt eroberte. Die Gegend ist perfekt, um einen Kaffee in einem der hippen Coffeshops zu trinken. Aber hüten Sie sich vor den Bettlern, die es auch schon immer in dieser Gegend gibt.

4.)   Union Square

Im Herzen der Stadt gelegen, ist der Union Square das Einkaufsviertel San Franciscos. Übersät von Designerläden und Restaurants grenzt es an die berühmte Cable Car Linie in der Powell Street. Ganz in der Nähe finden Sie das Drachentor zum historischen Chinatown, wenn Sie auf weitere kulturelle Streifzüge aus sind.

5.)   HOB auf der RSA erleben

Nach einem Tag voller Entdeckungen kommen Sie doch im Moscone Center südlich des Union Square vorbei, um das Neueste im Bereich Fernzugriffslösungen auf der RSA 2015 zu entdecken. Hier wird sich „IT Security made in Germany“ gemeinsam mit anderen Marktführern dem Thema Security widmen. Vier spannende Tage voller Produktdemonstrationen, Präsentationen und Diskussionen werden erwartet. Kommen Sie einfach zu unserem Stand Nr. N3435. Wir freuen uns auf Sie!

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